Das Hakenkreuz
  Da auf der Insel zahlreiche Inder leben gibt es Indische Supermärkte mit Lebensmitteln, Gewürzen usw. Man glaubt es kaum aber dort findet man 
   Gegenstände aus Messing mit dem Hakenkreuz. In Deutschland wäre das ein Fall für die Polizei. Aber hier interessiert es niemanden.
  Das Hakenkreuz wurde von Hitler entliehen und stammt wie Sie sicher wissen aus Indien. Es gillt in deren Kultur als Glückssymbol.
  Einen solchen Supermarkt finden Sie direkt gegenüber des Philipsburg Polizeipräsidium!

Inseltypisches
Prostitution
Illegal aber auf Sint Maarten von der Polizei geduldet.
  Die Herren wird es interessieren. Im Raum Philipsburg gibt es ca. 10 Bordelle. Das berühmteste Freudenhaus nennt sich Seamans Club und
befindet sich an der Strasse Richtung Oyster Pond in Sucker Garden. Die dort arbeitenden Damen des leichten Gewerbe stammen meißt aus
  Kolumbien. Haben eine weisse Hautfarbe und sprechen fast nur Spanisch. Aber wer interessiert sich schon für deren Sprachkenntnisse!?
  Alle 3 Monate werden die Damen ausgetauscht denn die Insel benötigt Frischfleisch! Unter Sex Touristen hat Sint Maarten schön seit längerem
  einen Ruf als Ziel für billigen Sex. Mit Gummi 40 Dollar bzw. 25 €. Man kann sie aber runter handeln auf 25 Dollar. Das sind gerade Mal 16 €.
  Günstig im Vergleich zu Deutschland! Es soll Ihnen gegönnt sein! Bei den Preisen ist es für viele Männer eine Routine geworden Mal kurz im Bordell
  vorbei zu kommen.
Hahnenkämpfe
  Wenn die Hähne in der Arena kämpfen und sich gegenseitig verletzen, das Blut fliest und die Männer sie anfeuern werden viele von Ihnen sich 
  abwenden und ein Gefühl des Ekel bekommen. Grausamkeiten gegenüber Tieren werden in Deutschland als Straftat bewertet.
  Politiker von Sint Maarten nehmen die Betreiber der Hahnenkämpfe in Schutz und bezeichnen diese als Kultur!
  Der Club Gallistico in Grand Case ist der wohl bekannteste. So kommt man hin: Sie kommen aus Marigot und durchfahren Rambaud. Wenn Sie auf
  dem Hügel sind und plötzlich vor Ihnen im Tal Grand Case und die Nachbarinsel Anguilla zu sehen sind. Dann sind Sie schon sehr nahe.
  Fahren Sie weiter den steilen Berg hinunter und rechts sehen sie eine Tankstelle. Als weiter gerade aus. ca. 1 Km nach der Tankstelle gibt es eine
  Rechtskurve. Kurz vor dieser Kurve links in den Hof fahren. Sie werden die Hähne schon krähen hören denn die sind  dort gleich neben der Arena in
  Käfigen untergebracht.
Casinos
  Zur Zeit gibt es 14 Casinos im Las Vegas Stil auf Sint Maarten. Auf dem französischen Saint Martin findet man kein einziges. In jedem Casino
  erhalten Sie unbegrenzt alkoholische Getränke Ihrer Wahl völlig kostenlos. Solange Sie vor einer Maschine sitzen und spielen werden die Getränke
  gebracht. Geben Sie der Kellnerin aus Freundlichkeit 1 Dollar Trinkgeld!
  Am Monatsende gibt es in vielen Casinos kostenloses Essen. Französische, Asiatische Küche, alles vom feinsten und wieder völlig kostenlos.
  Man wirbst um Sie und möchte das Sie wieder kommen. Der niedrigste Einsatz für 1 Spiel ist 1 US-Cent.
  Auch die Casino Besuche gehören dort zum Lebensstil. Für Unterhaltung ist gesorgt und es gibt Alleinunterhalter und Tanz.
  Die beiden berühmtesten Casinos sind das Atlantis in Cupeyou (24 Stunden geöffnet) und das Princess in Cole Bay.
  Besuchen Sie das Atlantis und fragen nach der Club Karte. Man wird Sie fragen ob Sie hier leben oder nur zu Besuch sind. Sagen Sie ruhig das Sie
  hier leben. Diese Club Karte wird beantragt und in der Regel innerhalb weniger Tage ausgestellt. Mit dieser Karte schenkt Ihnen das Casino pro Tag
  10 Dollar. Sind Sie zu zweit dann sind es ja schon 20 Dollar pro Tag. Und das Mal 31 Tage. Also erhalten Sie vom Atlantis ganze 620 Dollar als
  Geschenk pro Monat. Das kann über Monate und soagar längere Zeit so gehen. Aber wie kommt man denn mit Geld aus dem Casino? Ganz einfach.
  Die Anzeige im Display der Maschine zeigt das Guthaben. Nun müssen Sie ja zu den 10 Dollar die man Ihnen schenkt 10 eigene Dollar in die 
  Maschine tun. Sie spielen nur mit deren Geld und im ungünstigsten Fall drücken Sie die CASH Tast wenn nur noch 10 Dollar als Guthaben übrig sind.
  Es gibt Leute auf der Insel die sind Berufsspieler und leben davon. Auch in anderen Casinos wie dem Jump Casino in Philipsburg gibt es so eine
  Club Karte oder ein Coupon Heft. Fragen Sie danach! Übrigends gibt es jeden Samstag Abend um 19 Uhr kostenlose Pizza im Hollywood Casino.
  Warten Sie an der Theke bis Dominos Pizza anliefert.
  Gegenüber des Sonesta Maho Beach Resort liegt das Casino Royale. Parken Sie Ihr Auto in der Tiefgarage des Sonesta und vor dem verlassen des
  Casino Royale zeigen Sie dem Mann hinter dem Roulette Tisch den Parkschein. Er wird ihn unterzeichnen und bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus
  werden keine Gebühren berechnet. Ist man zufällig in der Gegend und will gar nicht ins Casino. Einfach rein gehen und den Parkschein unterzeichnen
  lassen.   
Gut und preisert essen
Besuchen Sie ein Lollo in Grand Case. So nennen es die Franzosen. Unweit des großen Parkplatz über die Brücke den Grand Case Blvd. entlang und
  Sie sehen 4 offene Restaurants nebeneinander. Nicht zu übersehen denn die rauchenden Grills stehen davor. Weil der Konkurenzkampf hart ist wird man Sie noch auf dem Gehweg ansprechen. Nicht drauf reagieren und vorne im Restaurant am Ufer Platz nehmen. Bestellen Sie Pork Ribs mit fritierten Bananen und Reis mit Bohnen. Dazu empfehle ich Ihnen ein Presidente Bier aus der Dominikanischen Republik. Das Essen ist reichlich und wird Sie zufrieden stellen. Sehr delikat! Kosten fürs Essen 7 - 8 Dollar 4.50 - 5 € entspricht.
Ja hier gillt er Umtauschkurs Euro zu Dollar 1:1. Also vergessen sie den Euro denn nicht nur hier sondern auch an vielen anderen Plätzen zahlt man besser in Dollar.
Üblicherweise haben die meißten Leute die Brieftaschen voller Dollars denn wer will schon bei diesem Umtauschkurs Geld verlieren!
Aber wie weis man wo es gute preiswerte Küche gibt? Da wo die Touristen sitzen ist es teurer. Besuchen Sie die Restaurants der Neger. 
Was soll man von den Franzosen halten?
Starke Raucher allesammt. Im Restaurant sind Sie umzingelt von Rauchern und man fühlt sich als Nichtraucher belästigt. Männer küssen sich gegenseitig auf die Wangen. Seltsamm! Eigentlich möchten die gar kein Englisch sprechen, aber sie haben keine Wahl denn man lebt von den Amerikanern.
Irgendwie kapseln sie sich von allen ab die nicht die französische Sprache sprechen. An Arbeit scheinen sie wenig Interesse zu haben. Man schiebt gerne alles vor sich her oder lehnt es ab. Mittagspause für 2 Stunden und die meißten Geschäfte schliesen. Die Häuser verfallen und verrotten aber anstatt sie zu reparieren wird nur geflickt und sich ins Strassencafe gesetzt. In Sint Maarten regiert der Kapitalismus während auf Saint Martin die Sozialisten in der Warteschleife sitzen! Sie haben gewisse Gemeinsammkeiten mit den Deutschen. Sie fahren gerne schnell und sind ungeduldig.
Wenn Sie bisher über die Deutsche Bürokratie geschimpft haben, werden Sie sich bald nach Deutscher Bürokratie zurücksehnen.
In Deutschland fumktioniert die Bürokratie, bei den Franzosen ist es ein grosses Durcheinander und die Mitarbeiter in den Verwaltungen sind schlecht ausgebildet.   
Auch das vermeintliche Paradies hat seine Schattenseiten

Jedes Jahr in der Zeit vom 1. Juni bis 31. November besteht die Bedrohung durch Hurricanes. Man sollte daher eine Hurricane Versicherung für die Wohnung abschliesen und immer einen Vorrat für den Notfall im Haus haben. Wenn die Insel vom Hurricane verwüstet wird bricht alles zusammen!
Es fehlt einfach an allem. Sie benötigen Benzin, Wasser, einen Gaskocher, Taschenlampen, Batterien, einen Erste Hilfe Koffer, 1 Karte für das Mobil Telefon, vor allem Bargeld denn die Geldautomaten funktionieren nicht ohne Strom. Viele weitere Dinge des täglichen Bedarf wie Toilettenpapier. Sie bekommen eine Vorstellung! Ich möchte an dieser Stelle unseren Landsmann Harold Fröbe (aus Köln) grüssen der seit 20 Jahren auf der Insel lebt.
Leider hat er 1995 alles verloren was er sich aufgebaut hatte. Wohnung verwüstet und unbewohnbar, er schlief am Strand unter Palmen, wurde von Einheimischen aufgenommen und ist nie wieder auf die Füße gekommen. Keine Arbeit, nun auch noch Krank, keine Krankenversicherung, wenig zu Essen und jeden Abend mit knurrendem Magen ins Bett. Aber noch viel schlimmer denn er hatte einen Schlaganfall und kann sich kaum noch selbst helfen!
So kann das Leben auf der Trauminsel enden!

Sie werden mit Problemen konfrontiert die Sie bisher nicht kannten! Kakerlaken von der Grösse eines Zeigefinger in der Wohnung. Mosquitos die das Dengue Fieber übertragen an dem schon mancher gestorben ist. Ja hin und wieder auch ein Erdbeben. Polizisten die kein Englisch sprechen. Stellen Sie sich vor das Sie Opfer einer Straftat wurden und den Beamten nicht Ihr Problem erklären können!? Die Einheimischen sind ja meißt zweisprachig, aber die
Polizisten werden von Frankreich zum befristeten sechsmonatigen Arbeitseinsatz auf die Insel geschickt und verstehen wirklich fast kein Englisch!

Warum gehen ständig die Elektrogeräte kaputt?

Sture Franzosen in den Verwaltungen die plötzlich kein Englisch sprechen wollen weil die keine Deutschen mögen oder denen Ihre Hautfarbe gefällt!
Es ist schon sehr ermüdend wenn man in Begleitung eines Dolmetscher seine Geschäfte erledigen muss!

Es kann schon bis zu 6 Monate dauern bis man endlich ein Bankkonto eröffnen kann. Sie können auch das gerade gekaufte Auto nicht gleich anmelden.







Sie haben hier einen kleinen Vorgeschmack auf das Saint Martin Starter Set bekommen
Über diese Insel und die Inseltypischen Probleme und Besonderheiten könnte ich ein Buch mit vielen hundert Seiten schreiben. In komprimierter Form erhalten Sie im Starter Set (20 DIN A 4 Seiten) einen Schnell Kurs der Sie fit macht für den Neubeginn!


Voodoo Puppen
Voodoo Puppen
Sie wundern sich warum diese Puppen in den Bäumen hängen? Es ist ein Versuch den Ausgang der Wahlen mit Vodoo zu manipulieren.
Man möchte keinen Sieg der Demokratischen Partei. Deshalb auch das DP auf der Puppe links im Bild

Marihuana Blatt

Marihuana ist zwar verboten auf der Insel trotzdem wird es von vielen täglich konsumiert. Man findet Plantagen teilweise mitten in der Stadt aber meißt am Rande einer Wohnsiedlung.
Es wächst an der Rue de Spring in Marigot, gleich neben dem Zaun des Krankenhaus
in Marigot Stadtteil Concordia. Wandern Sie am Rande von Concordia und Sie werden ernten!

In Colombier kann man sogar manchmal sehen wie die Kühe Marihuana fressen.

An der Grenze zwischen St. Martin/St. Maarten kurz vor Oyster Pond.
Es gibt dort Arten die der Kenner noch nicht gesehen hat. Sie blühen Weis und Gelb.

Wenn Sie irgendwo eine Baustelle sehen sind Sie schon nah drann. Wenn der Bagger die Erde bewegt und die Grundplatte gemauert wird werfen die Bauarbeiter ganze Hände voller Samen auf die gerade entstandenen Erdhügel rund um die Baustelle. Sie werden sehen das die Hügel komplett mit
Marihuna überwuchert sind und kaum eine andere Pflanze dazwischen!

In der Mittagspause sitzen sie dann im Schatten und rauchen!

Dir Rastafari interessieren Verbote nicht denn täglicher Konsum ist Teil ihrer Religion!

Ein weitverbreitetes Hobby der Einheimischen sind illegale Motorrad und Autorennen auf öffentlichen Strassen

Wenn ein Hurricane tobt, dann feiern hartgesottene eine sogenannte "Hurricane Party" mit viel Alkohol, Drogen und  Heavy Metal während die ängstlichen in öffentlichen Schutzräumen Zuflucht gefunden haben. Bei jungen Amerinkanern in Florida und den Südstaaten ist das so üblich!

Get free Temperature ringtone!

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Die Arbeitsmoral der Antillaner ist zum kotzen! Sie sind so langsam das man ihnen beim Laufen die Schuhe besohlen könnte. Stellen Sie sich vor Sie fahren mit dem Auto zur Tankstelle und außer Ihnen ist niemand an den beiden Zapfsäulen. Sie halten also vor der einen Zapfsäule und sehen 50 m weiter zwei Männer (mit dunkler Hautfarbe) unter einem Baum im Schatten beim Kartenspiel. Nun steht der eine auf weil ja gerade ein Kunde gekommen ist der Benzin möchte. Man merkt es ihm an, das er sich von dieser Unterbrechung geradezu belästigt fühlt! Aber er geht nicht zu Ihrer Zapfsäule sondern zu der anderen die näher zu ihm ist und sagt "komm rüber". Ich sagte "wieso, ich möchte hier bedient werden", er sagt "wegen der Sonne", ich wieder "deshalb bin ich ja auf die Insel gekommen, ich mag die Sonne". Er winkt ab und geht zurück unter den Baum und spielt weiter Karten. Das war mein letzter Besuch an der Tankstelle Cadisco in Marigot.  Seit diesem Tag tanke ich nicht mehr bei den Franzosen! Ich tanke nur noch auf Sint Maarten. Dort gibt es zuverlässigen, freundlichen und schnellen Service!
Da sieht man wieder was zuviel Sonne und Sozialismus aus den Menschen macht. Sie verblöden!

Betteln an Tankstellen: Man wundert sich schon sehr wenn man gerade an der Zapfsäule steht und man plötzlich wegen Geld angebettelt wird.
Nicht das der Kerl wie ein armer Mann aussieht, nein, an jedem Finger einen Goldring und um den Hals noch eine große auffälliige Goldkette wie Mr. T aus dem Film. Da kommt einem doch die Galle hoch! Oder was glauben die Antillaner eigentlich wie wir Europäer zu unserem Geld gekommen sind?  Eine Frechheit! Aber leider passiert das immer wieder.

Silvester in Bamboo Bernies, einem Restaurant in Sint Maarten: Das Restaurant ist gut gefüllt und die Leute sitzen an den Tischen, teilweise mitten im Essen, andere kommen noch hinzu und möchten ihre Bestellungen aufgeben und plötzlich um Mitternacht als das Neue Jahr beginnt, lassen die Kellner und das Küchenpersonal plötzlich alles stehen und liegen und gehen nach Hause zu ihren Verwandten.
Ist es Intelligenz oder Dummheit wenn man sich so verhält? Dieses Verhalten ist typisch für die Antillaner. So geschehen in dem Restaurant Bamboo Bernies in einer Silvester Nacht und kein Einzelfall. Wie habe ich von dem Vorfall erfahren? Ich war gearde in einer Bank am Sonesta Maho Beach und während ich warten mußte verfolgte ich eine Unterhaltung zwischen dem Restaurant Inhaber (New Yorker) und einem Bankangestellten. Er sagte das er die Nase voll hat auf der Insel ein Restaurant zu betreiben und es verkaufen möchte und schilderte diesen Vorfall sehr deutlich.
Haben Sie vielleicht die Absicht ein Restaurant auf der Insel zu eröffnen? Faule, unzuverlässige und stets zu spät kommende Mitarbeiter werden Ihren Geschäftsalltag prägen. 

Cornelia



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