Gesundheit

Wie wirkt sich das Tropische Klima auf die Gesundheit aus?

Was könnte Ihre Gesundheit gefährden?
Das Klima in der Karibik ist sehr beständig und nicht so wechselhaft wie in Deutschland. Die Temperaturen schwanken von 31 Grad am Tag und ca. 27 Grad in der Nacht. Ausnahme Dezember bis März 27 - 22 Grad.

Gewöhnung an das Klima:

Nach einem Umzug dauert es etwa 6 - 8 Wochen bis man sich an das feuchtheißte tropische Klima gewöhnt hat. Am Anfang bekommt man an Beinen und Armen Juckreiz. Kleine Pickel die wie Insektenstiche aussehen. Ja man wird von einem Insekt gestochen das so klein ist das man das gar nicht sehen kann. Nach ein paar Wochen ist es dann vorbei. Entweder liegt es daran das der Körper Abwehrstoffe gebildet hat und sie dann von einem fern bleiben oder das man den Inselgeruch angenommen hat? Ich kann das nicht beurteilen. Es ging jedenfalls schnell vorbei und alle neuen die auf die Insel kamen hatten das gleiche Problem.

Früher als ich noch in Deutschland lebte bekam ich immer wieder einen Husten, Schnupfen oder eine Grippe. Wer hier auf der Insel eine Erkältung bekommt der hatte in der Regel Kontakt mit einer Person die gerade aus Europa  gekommen ist und die die Krankheit mitgebracht hat. Ansonsten ist das ein eher seltenes Ereignis!

Das warme Klima ist ideal für Leute mit Rheuma oder Artrose. Die Schmerzen verschwinden und ein allgemeines Wohlbefinden stellt sich ein.


Bedrohungen für Ihre Gesundheit?

Aids:

Geschlechtsverkehr mit einem Einheimischen kann gefährlich sein! Die Insel hat eine Aids Rate die um ein vielfaches
höher ist als in Deutschland und mit Ländern Afrikas durchaus vergleichbar ist.
HIV/AIDS is increasingly recognized as a major developmental problem in St. Maarten. As both government and various organizations seek to address its challenges, the need of coordination at the governmental level has been
highlighted. The uniqueness of the island being both Dutch and French, the diversity and varying levels of integration, the liberal and sexuality, the double standards and the multitude of social and economic forces at work on St.
Maarten, increases the chances of a variety of HIV challenges which are already underway. These factors may represent both opportunities and challenges to a strategic approach.
Nachzulesen unter http://www.sxmaidsfoundation.org/pdfs/sxm_strategic_aids_plan.pdf


Lebensmittel Vergiftung (Wegen der Unterbrechung der Kühlkette):

Beispiel: Es gibt viele kleine Supermärkte am Strassenrand die von Chinesen betrieben werden. Die fahren dann mit ihrem Van nach Cole Bay um beim Grosshändler Lebensmittel wie Eier und Fleisch für ihren Supermarkt zu holen. Sie unterbrechen die Kühlkette und legen die Lebensmittel einfach uin den Kofferraum und fahren im Stau zurück zum Supermarkt. Dann werden sie wieder in die Tiefkühlregale gelegt.

Vorsicht vor Fisch:

In den örtlichen Restaurants werden leckere Fischgerichte angeboten. Aber manchmal stammt der Fisch direkt aus der Simpson Bay Lagune. Das Wasser in der Lagunge ist verseucht und Fisch ist daher ungeniesbar. Grund: alle Anwohner leiten Ihre Abwässer ungeklärt in die Lagune. Eine Wasseraufbereitung wie in Deutschland gibt es nicht und da die Lagune nur zwei kleine Einlässe zum Meer hat ist der Wasseraustausch eher gering.

Kakerlaken:

So groß wie Zeigefinger werden in Ihre Wohnung kommen.

Das ist ganz sicher! Meißt sieht man sie nur krabbeln, aber ich konnte mehrmals
sehen wie sie auf den Balkon geflogen sind.

Steht die Balkontür auf machen sie gleich ins die Wohnung und verstecken
sich unter den Möbeln.

Helligkeit mögen sie nicht, sie sind Nachtaktiv. Der Schreck wird groß sein
wenn sie mitten in der Nacht aus dem Bett zur Toilette müssen und plötzlich auf
dem Fußboden die Kakerlaken herum rennen.

Sie werden sich die Frage stellen "aber bei mir ist doch allles sauber?".
Das mag wohl sein aber die Kakerlaken wie auch das andere Ungeziefer
versuchen aus der Hitze in klimatisierte Räume zu kommen.
Denen ist es auch zu heiß!

Als meine Klimaanlage kaputt ging wurde sie ausgebaut und ich
staunete nicht schlecht das die Kakerlaken darin ihr Nest gebaut
hatten.

Sie sind Krankheitsüberträger und man muß sie mit alllen Mitteln bekämpfen.

Aber wer will in seiner Wohnung schon Gift sprühen?

Da gibt es etwas besseres aus dem Baumarkt Combat Source Kill (Bild).  


Tropen Fieber - Dengue Fieber/West Nile Virus:

Ausgelöst durch den Stich einer Mosquito. Es gibt verschiedene Sorten von
Mosquitos, besonders gefährlich sind die Mosquitos
mit den gestreifen Beinen. Die scheinen den Virus am häufigsten
zu haben. Wie kann man sich vor diesen lästigen Insekten schützen?

Man muß die Gewohnheiten und Vorlieben der Tierchen kennen. Sie mögen
keinen Wind und halten sich am liebsten dort auf wo es nicht windig ist und die
Luft steht. Bevorzugt am Ufer der Lagune wo es Vegetation und Wasser gibt.
Wenn Sie auf der windigen Meerseite sind haben Sie kein Problem. 

Wenn sie den Berg hinauf fahren und sich immer weiter vom Wasser entfernen,
dann sehen Sie auch keine Mosquitos mehr.

Sie dürfen keinen Behälter außerhalb ihrer Wohnung stehen haben.
Bei den häufigen starken Regenschauern füllt sich schnell ein achtlos
stehen gelassener Eimer oder Cola Dose mit Wasser und schon kommt
eine Mosquito und legt ihre Eier darin ab. In kürzester Zeit schlüpen hunderte
von Mosquitos und schwirren auf Ihren Balkon und Veranda.

Das Beste Produkt um sich vor den Mosquitos zu schütezn heißt OFF Tropical
vom Hersteller Johnson & Johnson. steht in den Supermarkt Regalen.
Es ist sehr angenehm auf der Haut, schmiert und klebt nicht, riecht sehr gut und
hält wirklich Mosquitos fern.

Diabetes:

Ja das wird Sie erstauen, warum denn Diabetes? Liegt an der extremen Hitze.
Hier geht niemand aus Freude spazieren und keiner fährt aus Lust und Laune
mit dem Fahrrad in der Gegend herum. Körperliche Aktivitäten werden
eingeschränkt. Es ist zu heiß und man versteckt sich hinter der Klimaanlage.
Wenn es am Nachmittag erst so richtig heiß ist dann macht man gerne noch
ein Schläfchen. Bei wenig Bewegung und gutem Essen nimmt man zu und das
Diabetes Risiko nimmt zu.

Manche Krankheiten scheinen hier nicht existzent zu sein. Hier findet man kaum
jemanden der eine Allergie hat. Es gibt auch keinen Neurologen auf der Insel.
Der kommt nur alle paar Monate Mal mit dem Flieger aus Guadeloupe um dann eine Hand voll Patienten zu behandeln.

Selbstmord:

Kennt man doch aus Deutschland. Jedes Jahr aufs neue nehmen sich Menschen während der Kalten dunklen Jahreszeit das Leben weil sie eine Winterdepression bekommen haben. Ich versichere ihnen das hier niemand auf solche Gedanken kommt. Egal wie primitiv und schwierig die Lebensverhältnisse sind. Die Menschen haben meißt ein Lachen im Gesicht und ein "no problem" kommt häufig über die Lippen.

Gefährliche Tiere:

Außer einem grossen sehr seltenen Tausendfüßler der einen giftigen Stachel
hat gibt es keine gefährlichen Tiere. Ein paar wilde Affen, Eidechsen, Leguane,
Mungos, viele Vögel und Insekten und die sträunenden Hunde sind schüchtern
und zurückhaltend und laufen in der Regel fort. 

Ihr größtes Risiko:

Die größte Gefahr besteht darin bei einem Autounfall verletzt zu werden.
Die Antillaner sind keine besonders guten Fahrer, haben oft keinen
Führerschein, keine KFZ-Versicherung und konsumieren häufig Marihuana. 
Hinzu kommt das auf Sint Maarten nicht Mal mit dem Verlust des Führerschein zu rechnen ist, da es kein Gesetz gibt das Fahren unter Alkoholeinfluß verbietet.

Krankenhäuser:

Es gibt auf beiden Inselteilen moderne Krankenhäuser und viele Mediziner die in eigenen Praxen praktizieren. Tatsache ist das in wirklich schwierigen Fällen die Einheimischen nach Miami Florida fliegen wo die Medizinische Versorgung und Medizintechnik auf dem neuensten Stand ist.


Centre Hospitalier de Saint Martin Louis Constant Fleming (Saint-Martin)

Spring - Concordia
97150 Saint-Martin

Tel. 05 90 52 25 25

Fax 05 90 87 50 72

email: p.nuty@chsaintmartin.fr

Liste der Ärzte und Apotheken (PDF)
Kakerlake
Combat Source Kill
Off Tropical Insect Repellent
Tausendfüssler
Sint Maarten Medical Center

30 Welgelegen Road
Cay Hill
Sint Maarten - N.A.

Tel. 599 543 1111

Fax 599 543 0116

email: info@sxmmc.org

www.sintmaartenmedicalcenter.org
your html snippet
Mosquito
Pharmacie Francaise
Insurance Maladie Medical
Philipsburg Pharmacy #4 CH. E.

Voges Street
Philipsburg, St. Maarten

Tel: (599) 542-3001

http://philipsburgpharmacy.com
English Page
Sign up for OKPAY and start accepting payments instantly.